Sonntag, 17. Dezember 2017
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CSU Kempten Süd für neue Willkommensstruktur

Homepage-Bericht

Aufbruchsstimmung herrscht bei der CSU-Kempten Süd. Bei den jüngsten Neuwahlen übernahmen junge Kemptenerinnen und Kemptener das Steuer und machen neugierig auf mehr. Neuer Vorsitzender Stephan Prause will die Willkommenskultur im Stadtteil stärken.


Auf vier erfolgreiche Jahre als Ortsvorsitzender der CSU-Kempten-Süd blickte Alexander Buck bei seinem Rechenschaftsbericht zurück. Bei der jetzt stattfindenden Neuwahl trat Buck nicht mehr an. Er wohnt mittlerweile im Stiftallmay und nicht mehr im Ortsverband-Süd. Das ist bei seinem Nachfolger Stephan Prause anders. Der amtierende Stadtrat und Diplom-Betriebswirt (FH) aus der Maler-Lochbihler-Straße lebt genau inmitten des Stadtteils. Das freut nicht nur die Mitglieder. Neben dem neuen Vorsitzenden Stephan Prause kann die CSU auf weitere politische Hoffnungsträger bauen: Markus Hatt wird neuer Stellvertreter. Er wohnt im Schwabenweg ebenfalls in Blickrichtung der St. Antonskirche, dem Wahrzeichen des Kemptener Südens. Er hatte bei der Stadtratswahl 2014 den Einzug in den Stadtrat nur ganz knapp verpasst. Ebenfalls neu als Stellvertreter ist der selbstständige Unternehmer Stephan Kraus. Diplom-Ingenieur Oliver Borger-Eigendorf wurde neuer Schatzmeister. Die Studentin Henrike Oesterheld neue Schriftführerin. Zu Beisitzern wurden gewählt: die ehemalige CSU-Stadträtin Andrea Hillgärtner, Hasan Atil (neu), Christiane Worch (neu), Markus Schmetterer, Christian Wintergerst, Susanne Niehoff (neu), Joachim Ebner, Ralf Bodenmüller und Georg Hiemer (neu).

„Wir wollen auch in Zukunft kraftvoll die Interessen der Menschen vor Ort vertreten“ so Prause. Eine neue Idee dafür seien monatliche Bürgersprechstunden der CSU-Stadträte im Stadtteil. Prause und seine Mitstreiter stünden laut eigener Aussage für „die neue CSU in Kempten“. So will sich die CSU im Kemptener Süden für eine gelebte „Willkommenskultur“ stark machen. Man werde den Flüchtlingen im Stadtteil helfen. Prause, selbst Nachbar der neuen Asylbewerberunterkunft will ein Patenschaft-Projekt für Flüchtlinge ins Leben rufen. CSU-Stadtrat Harald Platz sieht in der Flüchtlingssituation für die heimische Wirtschaft und das Allgäuer Handwerk Chancen. Dieses klage über Arbeitskräftemangel in manchen Branchen. Harald Platz hofft deshalb, dass Flüchtlinge im Handwerk Arbeit finden und somit die lokale Wirtschaft stärken. Auch dafür will sich der Ortsverband nun aktiv einbringen.



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